Der REACH-Berater




Der Bedarf an Beratung ist vielfältig


Der Umfang an notwendigen Arbeiten und der Bedarf an Beratung für die Umsetzung der EU-Chemikalien-verordnung REACH kann derzeit nur sehr grob abgeschätzt werden.

Einige Unternehmen der chemischen Industrie haben , die bereits intensiv mit der Vorbereitung bzw. Umsetzung begonnen haben, gibt es andere Firmen, denen die Auswirkungen von REACH bei weitem noch nicht bewusst sind. Das trifft vor allem für die weiterverarbeitenden Industrien zu.

Wie viel Unterstützung für die einzelnen Unternehmen sinnvoll ist, hängt von deren Situation im Einzelfall ab. Höheren Bedarf haben grundsätzlich:



  • Hersteller von Chemikalien, insbesondere wenn die Menge des jeweiligen Stoffes 10 t/a übersteigt
  • Weiterverarbeiter von Chemikalien, wenn sie selbst importieren
  • Hersteller, Importeure und Weiterverarbeiter, wenn die Stoffe sehr gefährlich sind. Das betrifft auch Importeure von Erzeugnissen
  • Unternehmen mit einem verhältnismäßig kleinen Team für Produktsicherheit, wenn sie dieses auch nicht stark ausbauen wollen
  • Firmen mit anspruchsvollen Kunden, denen die Einhaltung aller erforderlichen Gesetze von großer Bedeutung ist.


Aber nicht nur die chemische Industrie und ihre Kunden in der Europäischen Union werden Beratungsbedarf haben, auch die Nicht-EU-Lieferanten werden sich mit REACH intensiv auseinander setzen müssen, wenn sie ihre Exporte in die EU gut fortführen wollen.

Mehr über >>REACH-Compliance und >>REACH-Audit


Das Angebot der Berater ist vielfältig


Verschiedene Unternehmungen bieten ihre Dienste an. Dazu gehören u.a.



  • Institute, die physikalisch-chemische, toxikologische und ökotoxikologische Untersuchungen durchführen und Sie ggf. auch bei Stoffsicherheitsbeurteilungen unterstützen
  • Firmen, die Sicherheitsdatenblätter erstellen und damit das Gefahrenpotential von Stoffen bewerten
  • Unternehmen, die Registrierungen auf dem Pharma- und Pflanzenschutzgebiet tätigen
  • Kommerzielle Ausgliederungen von Industrieverbänden
  • Firmen der chemischen Industrie, die ihre Expertise auch Dritten anbieten.
  • Rechtsanwaltskanzleien, die ggf. Ihren berechtigten Forderungen mehr Nachdruck verleihen.
  • Nichtkommerzielle Informationen über REACH gibt es bei Behörden, z.B. beim REACH-CLP-Helpdesk der Bundesbehörden und insbesondere bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA).


Prosacon hat sich als unabhängiges Unternehmen auf die Beratung und Umsetzung von REACH spezialisiert. Unser Ziel ist, dass unsere Klienten nicht nur REACH effizient umsetzen, sondern auch gleichzeitig erfolgreich mit ihren geschäftlichen Aktivitäten sind.

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>>weitere Informationen, warum REACH Consulting sehr zu emfehlen ist.


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